Die Strategieumsetzer

Alerion Blog

Single Man am Gigathlon 2011

StreckenprofilNun dauert die Vorbereitung noch 3 Monate und dann bin ich fällig – am Gigathlon 2011.

11’111 Höhenmeter und über 350 Km sind in 2 Tagen in den Walliser Alpen zurück zu legen. Der Gornergrat liegt über 3’000 Meter ü.Meer und ist der höchste Punkt der diesjährigen Tour.

Ich habe mir vorgenommen regelmässig zu berichten und freue mich auf Eure Kommentare und Motivationsspritzen.  Wer mehr wissen möchte: www.gigathlon.ch oder per e-mail: b.schulze@alerion.ch

Herzliche Grüsse

Euer Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
05.04.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | 4 Kommentare

Mentale Stärke im Beruf

Nicht zuletzt im Sport zeigt sich, dass es bei Top-Level-Leistungen oftmals die mentale Stärke ist, die den Sieger vom Zweitplatzierten unterscheidet. Und Top-Leistungen sind tagtäglich auch in der Arbeitswelt gefordert, insbesondere bei Führungskräften. Um jedoch Topleistungen abrufen zu können, müssen Ängste, Unsicherheiten, Selbstzweifel und andere Ablenkungen während der Leistungserbringung ausgeblendet werden. Körper und Geist müssen im richtigen Moment in Form sein und die Konzentration auf das Wesentliche gelenkt werden.

Was mentale Power im Alltag bringt, stellte Flugkapitän Chesley Sullenberger unter Beweis. Als bei seinem Airbus plötzlich beide Triebwerke ausfielen, machte der Pilot kaltschnäuzig eine Notlandung auf dem Hudson River in New York und rettete auf diese Weise 155 Menschenleben. Aus Psychologensicht führte Sullenberger vor, wie er, obgleich aus der Routine gekippt, punktgenau das zu leisten imstande war, was er jahrzehntelang trainiert hatte.

Mentales Training ist daher für den Heidelberger Sportpsychologen und Buchautor Hans Eberspächer („Gut sein, wenn’s drauf ankommt“, Hanser Verlag, München 2008) der Schlüssel zu so einem „Wunder“. Allein die mentale Vorstellung einer Bewegung oder Handlung aktiviert nach seinen Erkenntnissen dieselben Hirnareale wie die Bewegung oder die Handlung selbst. Das lässt sich hirnphysiologisch im Kernspin nachweisen.

Unsere zwei Angebote “Mental Power” und “Mental Challenge” sind seit über 15 Jahren etablierte Programme, um genau diese Fähigkeiten zu erlernen. Mental Stärke kann man trainieren, wie jeden anderen “Muskel” auch. Ich freue mich sehr, wenn Sie an einem der nächsten Seminare dabei sind www.alerion.ch/trainingscenter-alerion .

Ihr

Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
14.01.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Lernen als strategischer Vorteil in 2011

Ich wünsche Ihnen allen ein glückliches und erfolgreiches 2011. Mögen sich die Wünsche erfüllen und die Herausforderungen, die zweifelsohne auch in diesem Jahr anstehen, zu meistern sein.

Geniessen sie schönen Stunden und Tage und bereiten Sie sich auf die kommenden Herausforderungen vor. Oder wie es ein unbekannter Autor beschrieben hat: “The more you sweat in practice, the less you bleed the battle”.

In diesem Sinne – gönnen Sie sich einen Blick auf unsere aktuellen Seminarthemen 2011. Wir halten viel Schönes, aber auch ein paar Herausforderungen für Sie bereit.

Herzlich Ihr

Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
03.01.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Politik und Karriere

In grossen Corporates zu glauben, dass Karriere ohne die “üblichen politischen Klimmzüge” möglich ist, wird wohl nur von unerfahrenen Youngsters angenommen. Alle anderen haben längst verstanden, dass Karriere nebst Lernen, Durchhaltewillen und Umsetzungsfähigkeit verlangt, auch mit den Unwägsamkeiten von politischen Fragen umgehen zu können.

Finden Sie im angehängen Artikel einige wichtige Hinweise zu diesem Thema und Sie werden schnell heraus finden, dass man Karriere auch ohne Rückgratverbiegung machen kann. Wie? Schreiben Sie mir. Unser Partner www.personaglobal.com hat dazu ein Programm für Sie entwickelt.

Herzliche Grüsse

Ihr Bruno Schulze

Organisational Savvy

Autor: Bruno Schulze
02.11.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Jahresplanung 2011 – Das gute alte Packpapier!

Noch gut 60 Tage und 2011 beginnt. An vielen Orten sind die Budgets gemacht und die entsprechenden Unternehmensziele auf oberster Ebene formuliert.

Die Geschäftsleitung unseres Kunden Entris Banking hat sich überlegt, wie sie nun Highlevel-Ziele operationalisieren kann und entsprechendes buy-in ihrer Führungskräfte erhält. Dabei ist sie auf ein in der heutigen Geschäftswelt fast etwas verstaubt wirkendes aber hoch effizientes Instrument gestossen – das gute alte Packpapier und Post-it Zettel (s. Bild). Gemeinsam war es dadurch möglich die einzelnen Projekte und Vorhaben der Organisation auf entsprechende Lieferobjekte hinunterzubrechen und einen verständlichen Plan für alle Beteiligten zu entwickeln.

Der wichtigste Effekt aus dieser Planung ist die emotionale Komponente. Indem alle Entscheider an der Umsetzung der Planung mitgewirkt haben ist ganz unspektakulär ein emotionales Commitment zu den Zielen entstanden. Sind Sie interessiert an der Methodik? Just call!

Ihr Bruno Schulze

Planung auf Packpapier und Post-it Zetteln

Autor: Bruno Schulze
27.10.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Wer braucht eine Strategie und wann benötigen Sie eine Strategieberatung?

Wer braucht eigentlich eine Strategie? Nur die grossen Corporates oder auch kleinere Unternehmen? Meine Antwort lautet: Jedes Unternehmen mit mehr als 5 Mitarbeitenden, denn jedes Unternehmen sollte wissen, wohin die Reise geht und Mitarbeitende sollten daraus ableiten können, was dies für ihren Alltag bedeutet.

Stellt sich also noch die zweite Frage: Wann braucht es eine Strategieberatung? Immer dann, wenn sich das Umfeld stark verändert und die Entscheider unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie sie das Unternehmen weiter entwickeln wollen. Also konkret, wenn ein Entscheider expandieren will, der Zweite auf Fokussierung setzt und der Dritte den Status Quo erhalten will.

Strategieberatung ist deshalb nicht ausschliesslich eine Zahlen- ,Daten-, Fakten-Angelegenheit sondern auch eine Fokussierung des Human Capital auf das “Ausserordentliche und Wesentliche”.

Alerion verbindet Strategie immer mit den Menschen – und Sie?

Autor: Bruno Schulze
14.10.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Performance Management

Performance Management und Motivation

Das Thema ist alt bekannt und doch täglich wieder auf der Prioritätenliste von Führungskräften. Immer wieder die selbe alte Frage: Wie erhalte ich langfristig Leistung und Motivation meiner Mitarbeitenden aufrecht?

Marti Wikoff, unser Business-Partner von Persona Global, USA hat dazu einen sehr interessanten Artikel verfasst (s.oben), den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Marti beschreibt in seinem ABC-Modell sehr verständlich, wie Verhalten von Führungskräften und Mitarbeitenden mit Leistungserbringung zusammenhängt. Zudem zeigt er modernste Methoden auf, wie Performance gemessen und beinflusst werden kann. Natürlich nutzt auch er das bestens bekannt MbO-Modell, fügt aber dem Prozess noch evidente Merkmale hinzu.

Sollten Sie sich für dieses Thema vertieft interessieren, dann steht Ihnen unser Instrument “Performance Profil” zur Verfügung. Melden Sie sich ganz einfach bei mir via e-mail: b.schulze@alerion.ch

Beste Grüsse und weiterhin viel Erfolg

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
24.09.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Change Management und Anforderung an die Führung

Zu diesem Thema habe ich im späten Frühling am Nürburgring für die Top Führungskräfte der Deutschen Postbank (Bereich Retail) einen Vortrag gehalten. Wie immer war mir wichtig, nicht nur theoretisches Wissen, sondern ganz praktische Tipps für die Umsetzung zu vermitteln. Sie möchten mehr darüber erfahren? Rufen Sie mich an +41/79 404 92 56.

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
12.08.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | 1 Kommentar

Warum sich Vertrauen in Mitarbeitende lohnt

Alle erfahrenen Führungskräfte haben wohl schmerzliche Erfahrungen über die Jahre damit gemacht. Man schenkt einem Mitarbeitenden Vertrauen und wird am Ende des Tages enttäuscht. Viele Führungskräfte setzen deshalb (zu recht?) mehr auf Kontrolle und “Management by Exception” als auf klares Erwartungsmanagement.

Studien und meine persönliche Führungserfahrung der letzen 20 Jahre zeigen: Klares “Management by Expectation” lohn sich. Für mich selbst bedeutet das zugegebenermassen immer wieder eine Herausforderung, denn Erwartungsmanagement heisst, vom Mitarbeitenden das Beste zu erwarten und es ihm auch noch bewusst und gezielt mitzuteilen. Konkret bedeutet dies, dass ich von meinem Mitarbeiter überdurchschnittliche Leistung und entsprechendes Engagement erwarte und ihn bei der Umsetzung dieser Ziele positiv unterstütze (Reinforcement).

Wie bereits erwähnt zeigen Studien, dass Mitarbeitende dann in der Lage sind, ihr volles Potenzial zu entfalten, wenn sie genau diese Unterstützung von ihrem Chef spüren und erfahren.  Erwartet der Chef hingegen nur eine durchschnittliche Leistung,  zeigen Mitarbeitende oft nur eine unterdurchschnittliche Peformance. Der Gap zwischen Erwartung und Leistung bleibt. Sie können aber wählen zwischen überdurchschnittlicher Erwartung und guter Leistung oder Standard-Erwartung und unterdurchschnittlicher Leistung. Der erste Schritt muss also vom Vorgesetzten gemacht werden und nicht vom Mitarbeiter.

Was sind Ihre Erfahrungen zu diesem Themenkreis? Freue mich wie immer auf Ihre anregenden Punkte.

Herzliche Grüsse

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
09.08.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Die goldene 3er Regel in der Führung für Ihren Erfolg

Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, warum wir in der Regel fast von selbst drauf kommen, dass wir maximal 3 Dinge erwähnen? Ganz einfach: Weil unser Gehirn in der Regel 3 Dinge behalten kann. In der Unternehmensberatung werden deshalb oft sogenannte “Pyramiden” als Modelle gebraucht. In der Armee kennt man den 3-Punkte Befehl, etc.. Weshalb machen Sie sich das nicht selbst mehr zu Nutze? Hier kommen meine 3 Führungsregeln für den Alltag:

Regel 1: Machen Sie sich jeden Morgen eine Notiz mit 3 Dingen, die sie heute unbedingt erledigt haben müssen

Regel 2: Schenken Sie jeden Tag mindestens 3 Menschen/Kunden/Prospects ein Lächeln, einen guten Gedanken oder eine tolle Idee

Regel 3: Tun Sie jeden Tag 3 Dinge nur für sich ganz persönlich, um ihren eigenen Energiehaushalt auf Vordermann zu halten

Und was sind Ihre 3 goldenen Regeln? Ich bin gespannt und freue mich auf Ihre Reaktionen.

Herzlich

Ihr Bruno Schulze

PS: Und wer mehr darüber erfahren möchte kommt an mein Seminar “Mental-Power” oder “Mental-Challenge”

Autor: Bruno Schulze
03.08.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar