Die Strategieumsetzer

Alerion Blog

Leadership Secrets

Als Oren Harari 2002 das Buch “The Leadership Secrets of Colin Powell” veröffentlichte, genoss Colin Powell noch beinahe uneingeschränktes Vertrauen bezüglich Leadership und Menschenführung. Bekanntlicherweise wurde sein positives Image als starker Leader schon bald auf die Probe gestellt. Ich war damals von seiner Geschichte und seinen Prinzipien angetan, vielleicht oder gerade deshalb, weil sie Powel nicht selbst veröffentlich hat und weil seine Prinzipien dem üblichen Mainstream amerikanischer Laedership-Gurus zumindest etwas kantig gegenüberstanden.

Nun, 10 Jahre später steht sein Buch noch immer in meinem Regal. Es ist wohl eines der wenigen Bücher über Führung, welches ich immer mal wieder hervor nehme, um einzelen Stellen nachzulesen. Im Appendix des Buches gibt es dann auch einige teilweise provokative “Leadership Lessons”, welche sicher auch in 2012 ihre Gültigkeit haben:

Lesson one: Being responsible sometimes means pissing people off.- Rückgrat und konstruktive Konfrontation könnte machem Chef und by the way auch vielen Mitarbeitenden das Leben erleichtern

Lesson two: The day soldiers stop bringing you their problems is the day you have stopped leading them. – Entweden haben die Mitarbeitenden dann das Vertrauen in ihre Führungskraft verloren oder Mitarbeitende gehen davon aus, dass sich ihr Chef so oder so nicht um ihr Problem kümmert. Beides sind Leadership-Fehler

Lesson three: Don’t bee buffaloed by experts and elites. Experts often possess more data than judgment. - Starke Führungskräfte sollten natürlich auf Experten hören. Die Beurteilung der Lage und die finale Entscheidung ist aber an keinen Experten, möge er oder sie auch noch so erfahren sein, delgierbar. 

Lesson four: Never neglect details. When everyone’s mind is dulled or distracted the leader must be doubly vigilant. - Strategien zwingen zur Umsetzung. Alle grossartingen Visionen und guten Ideen sind wertlos, wenn diese nicht schnell und effektiv implementiert werden können

Lesson five: Never let your ego get so close to your position that when your position goes, your ego goes with it. – Gute Leader wissen jederzeit, dass sie in ihrer Aufgabe ersetzbar sind und dass eines Tages der Tag kommt, an dem ein Nachfolger ihre Position übernimmt. Was dann?

Haben Sie Anregungen, Bemerkungen, Fragen… ich freue mich wie immer auf Ihre Kommentare!

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
04.01.2012 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Haben Sie den richtigen Coach? 10 goldene Regeln!

Coching wird überall angeboten? Aber wie wählen Sie den richtigen Berater für sich aus? Anbei einige “Grundmuster” auf die Sie bei der Auswahl des Coaches achten können:

  • Ein guter Coach führt zu Beginn eines Coaching-Prozesses eine sehr ausführliche Auftragsklärung durch, in der Sie beide gemeinsam festlegen, was genau Inhalt des Coachings sein soll
  • Ein Coach sollte sich unabhängig und frei fühlen, so dass er den Auftrag auch ablehnen kann
  • Ein Coach ist bereit Ihre Ziele konstruktiv zu hinterfragen
  • Im Coachinggespräch behalten Sie die Kontrolle und reden zu 90%
  • Ihr Coach sollte Referenzen nachweisen können
  • Ein Coach sollte Ihnen helfen, bei der Umsetzung der konkreten Erkenntnisse zu helfen
  • Ein guter Coach sollte mit Ihnen lösungsorientiert arbeiten und zielbewusst arbeiten
  • Ihr Coach sollte faktenbasiert arbeiten können und daraus Hypothesen für Sie bilden
  • Ein guter Coach passt von seiner Persönlichkeit her zu Ihnen
  • Ein guter Coach lässt sich von Zeit zu Zeit selber coachen

Haben Sie Fragen dazu? Dann freue ich mich wie immer auf Ihre Kontaktaufnahme unter b.schulze@alerion.ch

Autor: Bruno Schulze
16.11.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Die heutige Jungend ist von Grund auf verdorben…

Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein, wie die Jugend vorher, und es wird niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten”.

Dies ist kein aufreisserischer Titel eines “Revolverblatts” der heutigen Zeit. Dieses Zitat steht auf einer babylonischen Tontafel, deren Alter auf mindestens 3000 Jahre geschätzt wird.

“Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer”

Aber dieses Zitat muss aus der heutigen Zeit stammen! – denken Sie? Nein, dieses Zitat stamm von Sokrates und ist ca. 2430 Jahre alt!

Das Generationen- und Veränderungsproblem ist also nicht ganz neu – trotzdem tun wir uns immer noch so schwer wie vor 3000 Jahren.

Mental-Challenge www.alerion .ch bietet hilfreiche Strategien an, um diesen Herausforderungen zu begegnen – eine dieser Strategien heisst: Lächle!  Wann haben Sie zu letzt gelächelt? Gerade jetzt?

Herzlich

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
16.08.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Mentalstrategien für besseres Entscheidungsmanagement

Warum handeln wir eigentlich so, wie wir handeln? Wenn wir etwas tun, dann gibt es in der Regel einen Grund dafür. Und auch, wenn wir etwas sehr gut können oder wenn wir etwas nicht oder nicht mehr hin bekommen, hat dies einen Grund. Denn all unsere Handlungen, ob positiv oder negativ, motivierend oder überfordernd, sind durch frühere Erfahrungen geprägt.

Wir nehmen etwas war, denken darüber nach und entscheiden uns wie wir vorgehen. Dabei folgen wir oft Mustern, die sich aus unserer Erziehung, Erfahrung und Persönlichkeit ergeben. Diese Muster können uns helfen oder auch blockieren. Es ist dabei völlig gleichgültig, ob jemand ein Leistungssportler, eine Reinigungskraft oder Firmenchef ist: Der Kopf entscheidet, was wir tun und was wir nicht tun…

Wie der Kopf Entscheidungen fällt… in allen Lebensbereichen findet im Gehirn ein bewusster oder unbewusster Entscheidungsprozess statt, der anschliessendes Verhalten auslöst. Doch was beeinflusst unsere Entscheidungen ausser unseren Lernerfahrungen? Drei psychologische Faktoren spielen dabei ein wesentliche Rolle:

1. Wir versuchen, Verluste zu vermeiden - das heisst, wenn wir eine Entscheidung treffen, bei der wir möglicherweise einen Verlust erleiden, so verhalten wir uns automatisch deutlich sensibler, selbst wenn die Chance eines Gewinns besteht. Ein Beispiel dafür ist der Wurf einer Münze: Bei Kopf gewinnen wir CHF 100, bei Zahl müssen CHF 50 bezahlt werden. Die Mehrzahl der Menschen würde es eher ablehnen zu spielen, auch wenn der Gewinn deutlich über dem möglichen Verlust liegt.

2. Wir überlegen uns vorher. was passieren könnte – Menschen versuchen in der Regel einen Entschluss so zu fassen, dass sie diesen in der Zukunft nicht bedauern. Wir möchten zum Beispiel kurz vor dem “Sonderverkauf” noch einen Fernseher kaufen. Uns ist aber sehr bewusst, dass der Preis in den nächsten Tagen fallen wird. In diesem Fall entscheiden wir uns häufig dazu, das Gerät nicht zu kaufen, um das zukünftige Ärgernis über zu viel bezahltes Geld zu vermeiden

3. Wir handeln nach bestimmten Faustregeln - Oft müssen wir Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen nicht vollständig absehbar sind. Wenn wir unsicher sind, spielen individuelle Präferenzen und Werte eine sehr grosse Rolle, wir handeln “aus dem Bauch” heraus. Dabei wenden wir intuitiv einfache mentale Abkürzungen oder Faustregeln an, sogenannte “Heuristiken”. Ein Beispiel: In Deutschland wurde Passanten folgende Frage gestellt – Welche Stadt hat mehr Einwohner: a) San Diego b) San Antonio? Viele deutsche Versuchspersonen wählten Alternative a), weil sie San Antonio gar nicht kennen. Amerikaner hingegen wählen nur etwa zur Hälfte a).

Ohne Lernen kein Erfolg – Ob Leistungssport oder Alltag: Jeder muss lernen, um sich weiter zu entwickeln. Entwicklungen basieren auf Lernprozessen. Ohne zu lernen gibt es in keinem Lebensbereich Erfolge. Bereits im frühen Kindesalter ist die Neugier die Basis für das Lernen. Kinder setzen sich aktivt mit ihrer Welt auseinander und begreifen sie dadurch. Und was machen wir als Erwachsene?

Das Alerion Traningscenter (ATC) www.alerion.ch bietet seit fast 20 Jahren einen Ausbildungsweg zum dipl. Mental-Trainer an. Der Lehrgang ist in 3 Teile gegliedert. Während sie an den ersten zwei Tagen “Mental Power” die Grundlagen mentaler Techniken und Methoden erlernen beschäftigen Sie sich im drei tägigen Aufbauteil “Mental-Challenge” mir ihren eingen Visionen und Zielen. Im Abschlussteil entwickeln sie ihre didaktischen und methodischen Fähigkeiten, um das Gelernte im Coaching oder Seminaren weiter zu geben. Der nächste Lehrgang beginnt im Herbst 2011. Fordern Sie noch heute Unterlagen an: info@alerion.ch

Ich freue mich wie immer auf Ihre Kommentare und vielleicht sehen wir uns ja an einem der Seminare.

Herzliche Sommergrüsse

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
11.08.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

ALERION CONSULT eröffnet Büro in Bonn

Unser neuer Geschäftssitz in BonnPünktlich auf den Schweizer Nationalfeiertag hat ALERION CONSULT ihr Büro in Bonn an der Kurt-Schumacherstrasse 2, ganz in der Nähe des Posttower eröffnet.  Da Alerion seit Jahren wichtige Kundenbeziehungen in Bonn und Umgebung pflegt, hat sich dieser Schritt angeboten. Unser Geschäftsführer, Herr Ertan Cipa und sein Team  freuen sich jederzeit über Ihren Besuch. Auf Anfrage können Sie gerne auch unsere Besprechungsräume für ein Off-site im speziellen Rahmen nutzen. Anbei einige Fotoeindrücke aus dem schönen Bonn.

Autor: Bruno Schulze
04.08.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

280Km und 10’000 Höhenmeter…

Streckenflug-gguferhertä Sunntag auf you tubeSchon wieder sind es zwei Wochen seit meinem grossen Gigathlon-Abenteuer her. Zwei Wochen, die ich vorallem mental gebraucht habe, um dieses fantastische Erlebnis zu verarbeiten. Los ging es für mich mit meiner Schwester als Betreuerin bereits am Donnerstag. Wir waren beide erstaunt, dass wir unseren grossen Bus bis unter die Decke mit Material gefüllt hatten und damit bestens gelaunt ins Wallis nach Leukerbad fuhren. Bereits in Leuk bekam ich den ersten Vorgeschmack auf die Inline-Strecke vom nächsten Tag. Ich hatte mir 750 Höhenmeter bedeutend weniger steil vorgestellt. Na ja, erstmal genossen wir beide einen schönen Abend bei wunderbarem Essen. Noch hielt sich die Nervosität in Grenzen.

Am nächsten Morgen galt es dann ernst. Nach üppigem Frühstück noch einmal Materialkontrolle. Passt alles? Nichts vergessen? Doch! Warme Kleidung habe ich definitiv nicht genug dabei. Also noch ab ins Sportgeschäft, um die notwendigen Sachen zu kaufen und dann ab an den Check in in Turtmann. Nun war es mit der Ruhe definitiv vorbei. Die Nervosität stieg. Fragen schossen mir durch den Kopf: Macht das wirklich Sinn? Mutest Du dir da nicht einfach zuviel zu? 340 Km und 11’111 Höhenmeter? Gott sei Dank blieb zum Nachdenken nicht sehr viel Zeit. Der Start zum Gigathlon stand bevor. Die übliche Starthymne wurde gespielt und dann ging es auf die ersten 19Km Inline mit 750 Höhenmetern. Nur langsam angehen dachte ich – trotzdem zog mich der Sog der anderen Läufer mit. Ab Kilomter 13 ging es dann an der heissen Sonne steil den Berg hinauf – Puls 160ig! Geniessen, geniessen sagte ich mir immer wieder und das half. Ohne grössere Probleme und ganz zufrieden kam ich in Leukerbad an.

Am Nächsten Mogen war um 03.30h Tagwache. Kurzes Frühstück und dann mit dem Bus und vielen verschlafenen Gigathleten wieder nach Turtmann. Die gut 30 Km Inline von Turtmann nach Sion waren flach. Dementsprechend schnell war ich und freute mich über meinen 80. Platz. Dann direkt auf’s Rennrad. 59 Km und 2000 Höhenmeter waren bei schönstem Wetter und besten Bedingungen zu überwinden. Ich genoss die Fahrt nach Montana, wohlwissend, dass da meine “Angstdisziplin Schwimmen” auf mich wartete. Entsprechend vorsichtig ging ich die 3 km dann auch an. Wie immer kam es mir endlos vor. Aber nach 1Stunde und 20 Minuten hatte auch ich es geschafft.

 Nun war der grösste Brocken des Tages zu schaffen. Von Montana auf die Plaine Morte per pedes. 14Km und 1600Hm. Auf der Höhe von Montana war es heiss. Ich beschloss nicht zu rennen sondern zügig zu laufen, was sich später als die richtige Entscheidung heraus stellen sollte. Steil ist nur der Vorname. Es ging hoch und hoch und hoch und hoch. Hätte ich nicht all die Anderen leiden sehen – ich wäre umgekehrt. Aber so habe auch ich es geschafft und nun war “nur” noch die Mountainbike-Strecke zurück nach Leukerbad zu absolvieren. Ich erspare allen Lesern Details. Nur soviel: Es ging steil bergauf, steil bergab und steil bergauf. Technisch richtig anspruchsvoll und für mich Angsthasen nicht das ideale Gelände. Um 20.45h, also fast 16 Stunden später hatte ich dann mein Tagespensum geschafft und genoss einen kurzen aber schönen Abend im Kreise meiner Familie, die extra angereist war (wahrscheinlich einfach, um mich richtig leiden zu sehen :-) ).

Wieder war die Nacht sehr kurz. Um 05.00h starteten wir zu 55 Km Mountainbike mit 1450 Hm. Unglaublich schön – unglaublich hart. In Raron war dann wieder 3 Km Schwimmen angesagt. Ich gebe es zu. In der ersten Runde über 750m habe ich mir schon die Sinnfrage gestellt. Die Umstellung vom Bike in den See war hart. Trotzdem, in 1 Stunde und 10 Minuten machte ich mein Ding und war nun sehr froh, dass ich aufs Rennrad nach Zermatt durfte. 40Km und 1050Hm und das in der Mittagssonne. Nun machte sich meine fehlende Erfahrung bezüglich Essen über so eine lange Distanz bemerkbar. Zunehmend verlor ich an Energie und damit an Tempo. In Zermatt ahnte ich, dass der Kontrollschluss auf dem Gornergrat eng werden würde. Trotzdem lief ich wohlgemut in Zermatt los. Diesmal sogar rennend. Allerdings nicht sehr lange, denn die ersten 3.5 Km waren wieder überhängend steil…Hart wurde es so richtig, als ich die Touristen bei “Chez Vroni” beim ”Sünnele mit Cüpli” gesehen habe. Trotzdem kämpfte ich mich weiter. Und es wurde zusehends ein Kampf um die Zeit. Irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich den Kontrollschluss wahrscheinlich um 15 -20 Minuten verpassen würde – und  so war es dann auch. 280 Km und 10’000 Höhenmeter waren genug. Ich habe jeden Meter genossen und das Erlebnis wird echt nachhaltig sein…

Und was ist Ihr nächstes Abenteuer? Vielleicht eine Teilnahme an meinem Seminar Mental-Power oder Mental-Challenge? Ich freue mich auf Sie!

Herzlich

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
18.07.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Gigathlon 2011 – Der Countdown läuft

Nach 9 Monaten intensivem Training geht es am am nächsten Freitag nun “endlich” los. Wir “Single” starten mit den “Couple” zur ersten Grenzerfahrung: 20 Km Inline mit 750 Höhenmetern. Dann steht bereits die erste kurze Nacht bevor, denn am nächsten Morgen geht es um 06.00h bereits wieder los. Heisst also, ca. um 04.00h aufstehen, essen (jeder Single Athlet braucht ca. 12’000 Kcal pro Tag) und sich mental auf einen sehr langen Tag einstellen. Es geht nach Crans Montana und auf die Plaine Morte (hört sich irgendwie gruselig an :-) .

Die Nacht auf Sonntag dürfte dann noch etwas kürzer werden. Bereits um 05.00h geht es am Morgen auf die Mountain-Bike-Strecke – dann mit dem Rennrad nach Zermatt und als kleines Dessert “laufen” wir von Zermatt auf den Gornergrat. Von da habe ich mein mentales Bild gemacht. Noch ist der Gigathlon dann nicht zu Ende – aber ich weiss, dass ich die letzten 60 Radkilometer mit 1500 Höhenmetern auch noch schaffen werde…

Autor: Bruno Schulze
27.06.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | 1 Kommentar

Seminar Mental Power – Zusatztermin wegen hoher Nachfrage

Aufgrund der hohen Nachfrage in der Frühjahrs-Seminarreihe bieten wir einen zusätzlichen Termin zum Seminar Mental Power in unserem Alerion Trainingscenter an!

Diese zwei Tage entreißen Sie der Routine und führen Sie in eine «neue» Welt des Denkens. Dabei lernen Sie gezielt mit «Unsicherheit» umzugehen und trotzdem die innere Sicherheit und Überzeugung zu behalten. Dies unterscheidet gute von sehr guten Führungskräften, Unternehmer von Managern und sinnstiftendes Handeln von Aktionismus. Das Seminar wird geleitet von unserem CEO Bruno Schulze.

Unsere Angebote “Mental Power”, “Mental Challenge” und “Ausbildung zum dipl. Mental Trainer ATC” sind seit über 15 Jahren etablierte Programme, um genau diese Fähigkeiten zu erlernen. Mental Stärke kann man trainieren, wie jeden anderen “Muskel” auch. Ich freue mich sehr, wenn Sie an einem der nächsten Seminare dabei sind www.alerion.ch/trainingscenter-alerion.

Herzlichst
Ihre
Anja Fricke

Autor: Anja Hofmann
26.05.2011 | Alle Blogs | Anja Hofmann | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Unternehmensnachfolge und Übergabestrategien

Sein oder Nichtsein. Nachfolgerelungen sind für KMU nicht selten problematisch und für die Zukunft des Unternehmens existenziell. Gemeinhin gilt der familieninterne Generationenwechsel als der ideale Weg. Oft ist die Erfahrung des Nachfolgers aber nur gering und die Fussstapfen des Vorgängers umso grösser. Neuste Untersuchungen zeigen: Nur noch in 40 Prozent der Fälle übernimmt die Tochter oder der Sohn die Nachfolge und der Trend zum externen Verkauf hält an. Management-Buy-outs, Management-Buy-ins und strategische Übernahmen durch Finanzinvestoren werden in naher Zukunft nicht mehr nur eine marginale Bedeutung haben, sondern die Entwicklungen im Bereich Nachfolgeregelungen prägen.

Unabhängig davon, für welche Strategie der Nachfolge sich ein Unternehmer entscheidet: Je früher der Generationenwechsel thematisiert und systematisiert wird, desto grösser ist die Chance, dass das Unternehmen Bestand hat und sich auch in der Folgegeneration positiv entwickelt. Dies bedarf sorgfältiger Vorbereitung und Durchführung. Unsere Erfahrung zeigt, dass zwischen ersten Überlegungen und der tatsächlichen Nachfolge oft zwei bis fünf Jahre liegen. In der Folge ist der Unternehmer mit einer weiteren Herausforderung konfrontiert. Er muss sich einerseits auf den systematischen Übergabeprozess konzentrieren, darf aber andererseits das operative Geschäft nicht aus den Augen verlieren. Keine einfache, sondern eine unternehmerisch hochkomplexe und menschlich anspruchsvolle Aufgabe.

ALERION hat über die letzen Jahre viel Erfahrung zu diesem Thema gesammelt. Wenn das Thema auch Sie beschäftig, dann freue ich mich auf Ihren Anruf oder Ihren Kommentar auf meinem Blog. Sie erreichen mich unter +41/41 768 05 70.

Unternehmerische Frühlingsgrüsse sendet Ihnen

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
04.05.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Single Man am Gigathlon 2011

StreckenprofilNun dauert die Vorbereitung noch 3 Monate und dann bin ich fällig – am Gigathlon 2011.

11’111 Höhenmeter und über 350 Km sind in 2 Tagen in den Walliser Alpen zurück zu legen. Der Gornergrat liegt über 3’000 Meter ü.Meer und ist der höchste Punkt der diesjährigen Tour.

Ich habe mir vorgenommen regelmässig zu berichten und freue mich auf Eure Kommentare und Motivationsspritzen.  Wer mehr wissen möchte: www.gigathlon.ch oder per e-mail: b.schulze@alerion.ch

Herzliche Grüsse

Euer Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
05.04.2011 | Alle Blogs | Bruno Schulze | 4 Kommentare