Die Strategieumsetzer

Windsurfsaison 2010 eröffnet

Die letzten beiden Wochenende war endlich passendes Surf-Wetter für mich.  Nicht zuviel und nicht zuwenig Wind und die Wassertemperatur erträglich. Dank Neopren ist dies bereits ab 10 Grad Wassertemperatur der Fall.

Seit ich direkt am See wohne, hat mich der Windsurf-Virus gepackt. Leider lässt sich das Wetter und der Wind nie planen, so dass es auch etwas Glück braucht, dass der richtige Wind am Wochenende bläst und nicht während der Woche.

Windsurfen verbindet viele Elemente miteinander:

Geduld: Ich muss auf den richtigen Wind warten. Schon oft “stand” ich auf dem Wasser herum, weil ich nicht warten konnte, bis der Wind richtig blies.

Einschätzung der Situation:  Letztes Wochenende war ich mit einem zu grossen Segel unterwegs. Ich hatte die Windgeschwindigkeit falsch eingeschätzt und machte deshalb häufig solch akrobatische Übungen wie Sie sie auf dem Bild sehen. Auch hier lernt man oft auf die harte Tour… (Wenn Sie übrigens meinen, auf dem Bild sei ich zu sehen, dann ehrt mich das sehr, aber es ist nicht so. Ich stürze noch nicht so elegant).

Konzentration auf das Umfeld: Windsurfen bedeutet Konzentration auf Wind und Wasser. Es gilt Wellen, Windböen und -richtung einzuschätzen, wenn möglich vorauszusehen und richtig und rechtzeitig zu reagieren. Sonst wird man überrascht mit den bekannten Folgen.

Natur geniessen: Beim Windsurfen bin ich in der Natur, nahe am und manchmal im Wasser, kann die Geschwindgkeit geniessen und manchmal mit den Elementen kämpfen. Es macht Spass und ist erfrischend. Nach einem langen Arbeitstag oder einer anstrengenden Woche kann ich mich so erholen.

Ich bin immer auf der Suche nach guten Tipps zur Verbesserung meiner Fähigkeiten. Wenn Sie mir aus Ihrer Erfahrung etwas weitergeben können, dann freut mich dies sehr.

Herzliche Grüsse

Ueli Haldimann

Ueli Haldimann | 31.05.2010 | Alle Blogs | Ueli Haldimann | Neuer Kommentar


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