Die Strategieumsetzer

Alerion Blog

Change Management und Anforderung an die Führung

Zu diesem Thema habe ich im späten Frühling am Nürburgring für die Top Führungskräfte der Deutschen Postbank (Bereich Retail) einen Vortrag gehalten. Wie immer war mir wichtig,  nicht nur theoretisches Wissen,  sondern ganz praktische Tipps für die Umsetzung zu vermitteln. Sie möchten mehr darüber erfahren? Rufen Sie mich an +41/79 404 92 56.

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
12.08.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Warum sich Vertrauen in Mitarbeitende lohnt

Alle erfahrenen Führungskräfte haben wohl schmerzliche Erfahrungen über die Jahre damit gemacht. Man schenkt einem Mitarbeitenden Vertrauen und wird am Ende des Tages enttäuscht. Viele Führungskräfte setzen deshalb (zu recht?) mehr auf Kontrolle und “Management by Exception” als auf klares Erwartungsmanagement.

Studien und meine persönliche Führungserfahrung der letzen 20 Jahre zeigen: Klares “Management by Expectation” lohn sich. Für mich selbst bedeutet das zugegebenermassen immer wieder eine Herausforderung, denn Erwartungsmanagement heisst, vom Mitarbeitenden das Beste zu erwarten und es ihm auch noch bewusst und gezielt mitzuteilen. Konkret bedeutet dies, dass ich von meinem Mitarbeiter überdurchschnittliche Leistung und entsprechendes Engagement erwarte und ihn bei der Umsetzung dieser Ziele positiv unterstütze (Reinforcement).

Wie bereits erwähnt zeigen Studien, dass Mitarbeitende dann in der Lage sind, ihr volles Potenzial zu entfalten, wenn sie genau diese Unterstützung von ihrem Chef spüren und erfahren.  Erwartet der Chef hingegen nur eine durchschnittliche Leistung,  zeigen Mitarbeitende oft nur eine unterdurchschnittliche Peformance. Der Gap zwischen Erwartung und Leistung bleibt. Sie können aber wählen zwischen überdurchschnittlicher Erwartung und guter Leistung oder Standard-Erwartung und unterdurchschnittlicher Leistung. Der erste Schritt muss also vom Vorgesetzten gemacht werden und nicht vom Mitarbeiter.

Was sind Ihre Erfahrungen zu diesem Themenkreis? Freue mich wie immer auf Ihre anregenden Punkte.

Herzliche Grüsse

Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
09.08.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Die goldene 3er Regel in der Führung für Ihren Erfolg

Haben Sie sich nicht auch schon gefragt, warum wir in der Regel fast von selbst drauf kommen, dass wir maximal 3 Dinge erwähnen? Ganz einfach: Weil unser Gehirn in der Regel 3 Dinge behalten kann. In der Unternehmensberatung werden deshalb oft sogenannte “Pyramiden” als Modelle gebraucht. In der Armee kennt man den 3-Punkte Befehl, etc.. Weshalb machen Sie sich das nicht selbst mehr zu Nutze? Hier kommen meine 3 Führungsregeln für den Alltag:

Regel 1: Machen Sie sich jeden Morgen eine Notiz mit 3 Dingen, die sie heute unbedingt erledigt haben müssen

Regel 2: Schenken Sie jeden Tag mindestens 3 Menschen/Kunden/Prospects ein Lächeln, einen guten Gedanken oder eine tolle Idee

Regel 3: Tun Sie jeden Tag 3 Dinge nur für sich ganz persönlich, um ihren eigenen Energiehaushalt auf Vordermann zu halten

Und was sind Ihre 3 goldenen Regeln? Ich bin gespannt und freue mich auf Ihre Reaktionen.

Herzlich

Ihr Bruno Schulze

PS: Und wer mehr darüber erfahren möchte kommt an mein Seminar “Mental-Power” oder “Mental-Challenge”

Autor: Bruno Schulze
03.08.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Story Telling als Motivations-Methode

Von einer Kollegin habe ich ein wunderbare Rede von Steve Jobs erhalten, welche ich Ihnen nicht vorenthalten will. Jobs zeigt dabei auf, wie man durch eine authentische Geschichte Menschen mobilisieren und begeistern kann. Dabei überzeugt er vorallem durch Inhalt und weniger durch das sonst so übliche US-Charisma. Ich bin gespannt auf Ihre Reaktionen. Schreiben Sie mir – ich freue mich darüber.

http://www.ted.com/talks/steve_jobs_how_to_live_before_you_die.html

Herzlich Ihr Bruno Schulze

Autor: Bruno Schulze
30.07.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | 1 Kommentar

Dr. Kotter – No More Strategic Plans!

Schränke voller Konzepte und nichts passiert!

In diesem Video erklärt John P. Kotter warum umfangreiche strategische Papiere einer Organisation nicht wirklich weiterhelfen und, im Gegenteil, sogar zu trügerischer Sicherheit führen können. Was also kann man davon wegnehmen?

Viel Spaß bei der nächsten Strategie-Planung :-)

100km Ultramarathon von Biel – Steig in den Bus ein, aber morgen wirst Du es bereuen!

Letzten Freitag um 22.00h ging es los, das Abenteuer 100Km Ultramarathon von Biel. Nachdem sich meine Partnerin als spontane Frau erst 3 Stunden vor dem Rennen zur definitiven Teilnahme entschieden hat, war dies bei mir ein eingeplanter Saison-Höhepunkt in meiner Agenda. Viel Vorfreude war da – leider etwas wenig Zeit zum Traininig. Aber da ich die Erfahrung 100km bereits schon einmal gemacht habe, traute ich mir diese Distanz aufgrund der guten Grundkondition auch mit etwas weniger Laufkilometern in den Beinen zu.

Dicke Gewitterwolken türmten sich über Biel kurz vor dem Start. Wir hatten Glück und konnten trocken auf die Strecke gehen. Im gemütlichen Trott ging es dann durchs Städtchen Biel mit vielen nächtlichen Zuschauern. Ein grandioses Erlebnis! Und schon bald waren wir am ersten Aufstieg in Port angelangt. Nein, die 100km von Biel finden nicht in ebenem Gelände und auf breiten Strassen statt. Vielmehr lernt man die Schweizer Nebenstrassen und Nebenwege ganz neu kennen und erfährt, dass die Schweiz ein hügeliges Land ist… (selbst im sogenannten Flachland). Um Mitternacht laufen wir durch Aarberg, das Ziel für den Halbmarathon. Unglaublich diese Stimmung und wie viel Leute da sind. Und alle spornen einen an, die Nacht gut durch zu stehen.

Nach Km 30 geht’s auf die Endlose Gerade durchs Limpachtal von Scheunenberg nach Oberramsern. „Die Nacht ist ohne Ende – die Himmel ohne Stern“ haben wir früher im Militär in solchen Momenten immer gesungen. Die Beine sind schon etwas Müde und inzwischen ist es fast 02.00h am Morgen geworden – und diese Strasse will nicht enden. Weit voraus kannst Du die Stirnlampen der Mitläuferinnen und Läufer sehen… – Aber immer wieder Zuschauer in den Dörfern oder in Zelten, die dich anfeuern. Das motiviert unglaublich.

In Oberramsern ist das Ziel der Marathonläufer. Ab jetzt bleiben nur noch die 100km-Läufer übrig. Und es wird immer ruhiger. Die Sprüche von Mitläufern werden weniger (Gott sei Dank!) und langsam kehrt in einem selber eine meditative Ruhe ein. Das Einzige was man hört ist das regelmässige Trapp, Trapp, Trapp von den Füssen. Auch Nadine und ich sprechen nun weniger. Trotzdem ist es toll den 100er gemeinsam zu laufen. Du bist ganz alleine und doch zu zweit.

Kurz vor 05.00h kommen wir in Kirchberg an. Die letzte Rast, vor es auf den berühmten „Hotschimin-Pfad“ geht. Die halbe Strecke ist geschafft und wir freuen uns, dass wir unsere Zielzeit vor 2 Jahren wahrscheinlich um ca. 1 Stunde schlagen. Obwohl uns beiden die Zeit egal ist freuen wir uns darüber.

Au weh! Der kurze Rast in Kirchberg hat nicht so gut getan. Das Anlaufen ist brutal und der „Hotschimin-Pfad“ auf dem Emmendamm verlangt höchste Konzentration. Zu dunkel und zu viele Wurzeln sind im Weg. Ich beginne langsam meine Verletzung zu spüren, die ich mir 2 Wochen vorher zugezogen hatte. Tja, die Km verlangen langsam aber sicher ihren Tribut! Kurz vor Gerlafingen passiert es dann. Irgendwie wollen meine Aduktoren im rechten Bein nicht mehr wie ich. Ich muss laufen – 35 Km vor dem Ziel!!

Mein Kopf sagt weiter – meine Aduktoren sagen nein. Ich kämpfe mit mir selber und bin tatsächlich kurz davor in einen der bereit stehenden Busse zu steigen. Nadine sagt nur: Steig ein –aber morgen wirst Du es bereuen! Damit ist die ganze Sache gegessen und ich entschliesse mich zu Ende zu laufen….

Ich kann noch etwa 5 Km rennen, dann muss ich endgültig laufen. Wer sich nun aber vorstellt, dass laufen weniger anstrengend ist wie rennen, der täuscht sich. Obwohl wir noch ein gutes Marschtempo vorlegen scheinen die Kilometer unendlich lange. Die Strecke entlang der Aare von Arch nach Büren a. Aare scheint nicht enden zu wollen. Kurz nach Büren erreichen wir Km 90. Wir überholen laufend eine Frau die noch rennt (oder es zumindest versucht) und mit ihren Kräften offensichtlich am Ende ist. Wir machen uns gegenseitig mut und lachen – nur noch 10 unendlich lange Kilometer bis ins Ziel.

In Pieterlen holen wir einen sehr guten Läufer ein, der ebenfalls seit 30 Kilometer laufen muss, da er eine Muskelverkrampfung nicht mehr lösen kann. Wir gehen die letzten 5 km gemeinsam bis ins Ziel, tauschen gemeinsame Erlebnisse der Nacht aus und spornen jeden Läufer, der uns nun noch überholt an.

12.30h – wir haben es geschafft. Unser zweiter 100km-Lauf von Biel ist Geschichte. Noch brauchen wir 24 Stunden, um zu realisieren, welch tolles Erlebnis es auch in diesem Jahr wieder war.

Und Nadine hat recht behalten: Wäre ich in den Bus eingestiegen – ich hätte es bereut!

Autor: Bruno Schulze
18.06.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Soll man dem Rat von Wirtschaftsnobelpreisträgern folgen?

Paul Krugman, Nobelpreisträger, fordert am Swiss Economic Forum die Europäer auf, es den Ami’s gleich zu tun und weitere Staatsschulden anzuhäufen – das sei der richtige Weg aus der Krise. Ist ein Nobelpreis die Garantie für Erfolg? Es gibt Kritiker die sagen, Nobelpreise für Wirtschaft seien sogar gefährlich, weil sie z.B. für die Risikoanalyse wissenschaftliche Präzision vorspielen, die lediglich auf Vergangenheitsdaten basiert und sich einer mehr oder weniger aufgeplusterten Variante der Glockenkurve bedient. Durch den Nobelpreis wird eine Methode dann zum wissenschaftlichen Standard geweiht. Dabei wird als Beispiel der Zusammenbruch des Hedgefonds LTCM von 1998, der auf den Methoden von zwei mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Ökonomen basierte, aufgeführt.
Ein lesenswertes Buch in diesem Zusammenhang ist „Der schwarze Schwan“ (ISBN 978-3-446-41568-3) von Nassim N. Taleb. Er beschreibt darin auch die Gemeinsamkeiten von erfolgreichen Managern: Mut, Optimismus, Risikobereitschaft und so weiter; das haben sie aber auch mit den meisten nicht erfolgreichen Managern gemeinsam, der einzige wirkliche Unterschied sei: Glück!
Aber zurück zur ursprünglichen Frage: sollen wir es den Amerikanern gleichtun und (noch) riesigere Schuldenberge anhäufen?

Dazu eine kleine Vorgeschichte: Im Jahre 2003 konnte ich in den USA als Zeuge an einem Prozess vor einem Geschworenengericht teilnehmen. Zwischenbemerkung: Als feststand, dass der Fall nicht aussergerichtlich beigelegt werden konnte und vor Gericht kam, hat unser „Chef“-Anwalt mit der Bemerkung „Now we move into legalized gambling“ meine Meinung vom amerikanischen Rechtsstaat ziemlich negativ beeinflusst, das hat sich im Verlaufe des Prozesses leider noch verstärkt – aber das tut hier nichts zur Sache.

Wichtig ist folgendes Ereignis während dem Prozess: Bei einem Abendessen fragte mich ein junger Anwalt (Yale-Absolvent) aus dem Team – ja, als Weltkonzern hatten wir natürlich ein Team von Anwälten – was ich als Europäer von Amerika halten würde? Meine Antwort hat ihn ziemlich erschüttert: „Ich bin gerne in den USA, ich habe viele Freunde hier, es ist ein wunderbares Land – aber in 10 bis 15 Jahren seid ihr ein Drittweltland“. Darauf folgte eine hitzige Diskussion – aber wir blieben Freunde.

Vier Jahre später erhielt ich ein Paket aus den USA, Absender war der junge Anwalt. Im Paket war das Buch „The world is flat“ von Thomas L. Friedmann (Die Welt ist flach ISBN: 351-8-459-643) mit einer Karte, welche folgende kurze Nachricht enthielt: „Read this, probably you are right!“
Und wo sind die USA heute?

Paul Volcker, ehemaliger FED Vorsitzender sagt es direkt und öffentlich: „Time is running out“.
US Today publizierte eine Studie über die Zahlen des ersten Quartals 2010 in den USA:
Lohnbezüge aus privaten Firmen sanken auf das tiefste Niveau seit Erfassung der Statistik.
Zahlungen von Regierungsstellen an Private waren die höchsten in der Geschichte; dazu gehören die Bereiche des „Strukturdefizits“ wie Sozialversicherung, Medicare, ALV, Essensmarken, usw.
Das US Büro für ökonomische Analysen meldete, dass nur noch 41.9% des Gesamteinkommens der Bevölkerung aus der Privatindustrie stammt – und das sind schliesslich die echten Steuerzahler.
Und zur Erinnerung: Der Staat Kalifornien ist pleite!

Sollen wir nun Paul Krugman‘s Rat folgen?

Autor: Jürg Schwerzmann
06.06.2010 | Alle Blogs | Jürg Schwerzmann | Marktbeobachtungen | Neuer Kommentar

Windsurfsaison 2010 eröffnet

Die letzten beiden Wochenende war endlich passendes Surf-Wetter für mich.  Nicht zuviel und nicht zuwenig Wind und die Wassertemperatur erträglich. Dank Neopren ist dies bereits ab 10 Grad Wassertemperatur der Fall.

Seit ich direkt am See wohne, hat mich der Windsurf-Virus gepackt. Leider lässt sich das Wetter und der Wind nie planen, so dass es auch etwas Glück braucht, dass der richtige Wind am Wochenende bläst und nicht während der Woche.

Windsurfen verbindet viele Elemente miteinander:

Geduld: Ich muss auf den richtigen Wind warten. Schon oft “stand” ich auf dem Wasser herum, weil ich nicht warten konnte, bis der Wind richtig blies.

Einschätzung der Situation:  Letztes Wochenende war ich mit einem zu grossen Segel unterwegs. Ich hatte die Windgeschwindigkeit falsch eingeschätzt und machte deshalb häufig solch akrobatische Übungen wie Sie sie auf dem Bild sehen. Auch hier lernt man oft auf die harte Tour… (Wenn Sie übrigens meinen, auf dem Bild sei ich zu sehen, dann ehrt mich das sehr, aber es ist nicht so. Ich stürze noch nicht so elegant).

Konzentration auf das Umfeld: Windsurfen bedeutet Konzentration auf Wind und Wasser. Es gilt Wellen, Windböen und -richtung einzuschätzen, wenn möglich vorauszusehen und richtig und rechtzeitig zu reagieren. Sonst wird man überrascht mit den bekannten Folgen.

Natur geniessen: Beim Windsurfen bin ich in der Natur, nahe am und manchmal im Wasser, kann die Geschwindgkeit geniessen und manchmal mit den Elementen kämpfen. Es macht Spass und ist erfrischend. Nach einem langen Arbeitstag oder einer anstrengenden Woche kann ich mich so erholen.

Ich bin immer auf der Suche nach guten Tipps zur Verbesserung meiner Fähigkeiten. Wenn Sie mir aus Ihrer Erfahrung etwas weitergeben können, dann freut mich dies sehr.

Herzliche Grüsse

Ueli Haldimann

Autor: Ueli Haldimann
31.05.2010 | Alle Blogs | Ueli Haldimann | Neuer Kommentar

Schlüsselfaktoren bei der Umsetzung einer Unternehmensstrategie

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Autor: Bruno Schulze
26.05.2010 | Alle Blogs | Bruno Schulze | Neuer Kommentar

Unser Team

Alerion – it’s a total commitment – und dies mit Leidenschaft. Leidenschaft, die dem Charakter und Einsatz der Mitarbeitenden entspringt. Ein Team, die ihre Visionen mit Know-how und Engagement umsetzen. Eine Einheit, bestehend aus starken Persönlichkeiten, die miteinander arbeiten und sich immer wieder herausfordern. Jeder hat seine Eigenheiten und jeder einzelne gibt Vollgas. Und alle verstehen ihr Fach und die Bedürfnisse der Kunden. Denn für unsere Kunden ist nur das Beste gut genug.

Die einen oder anderen kennen bereits einige Team-Member, gerne stelle ich hier unser neustes Mitglied vor – Dario Palumbo, unseren Lernenden.

Dario hat im Herbst 2009 seine Ausbildung zum Kaufmann „Dienstleistung und Administration” bei uns begonnen und ist mit seinen 17 Jahren unser jüngstes Mitglied.

Dario Palumbo, 1. Lehrjahr

Für uns alle, persönlich aber für mich, als Lehrlingsverantwortliche ist dies eine besondere Herausforderung. Dies ist mein erster Lernender und seit meiner Lehrzeit sind auch bereits einige Jahre vergangen und die Anforderungen und Richtlinien haben sich dementsprechend verändert.

Als wir den Entschluss gefasst haben, aus Alerion auch einen Lehrbetrieb zu machen, Weiterlesen… »

Autor: Ivanka Strbac
26.05.2010 | Ausbildung | Ivanka Strbac | Neuer Kommentar